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Betriebsausflug ins Oberlin Berufsbildungswerk

27.06.2018
Einen etwas anderen Betriebsausflug unternahmen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Geschäftsstelle der BAG BBW (Bundesarbeitsgemeinschaft der Berufsbsildungswerke) am vergangenen Dienstag.

Anfang Juni hatte sich Frau Nicola Lischka, Sekretärin in der BAG BBW und ehemalige kaufmännische Auszubildende von uns, mit dem Wunsch gemeldet, einen Tag mit dem Team der BAG BBW zu uns kommen zu dürfen und mit Auszubildenden gemeinsam zu arbeiten.

Nach einer Begrüßung durch unseren Prokuristen, Herrn Dr. Tilmann Michaletz, gab es einen kurzen Rundgang über unseren Campus und dann ging es direkt in den Fachbereich Druck & Medien. Unter Anleitung von Ausbildern und Auszubildenden probierten sich unsere Gäste in der Erstellung eines kleinen Notizbuches. Unterbrochen nur von einer kleinen Mittagspause, bei der es auch Gelegenheit gab, mit einer Teilnehmervertreterin zu sprechen und das Eis der Eismeierei zu verkosten, arbeiteten die sieben Gäste aus Berlin eifrig und hochmotiviert erst in der Mediengestaltung und dann in der Buchbinderei.

Von „Digitalschatten“ bis „stromlos“
Ihre Liebe zu gut gebundenen Büchern stellten die Buchbinder und die Mediengestalter den Gästen aus der BAG BBW mit einem Augenzwinkern vor. Die in Buchbinderleinen gebundenen, fadengehefteten und (von einem Azubi des 2. Ausbildungsjahres) vorbereiteten Notizbücher konnte sich jeder Workshopteilnehmer mit einem speziellen Begriff auf dem Titel und dem Buchrücken individuell veredeln. Und so sind Werke entstanden, die mit den Worten „Digitalschatten“, „Traumfänger“, „Notizen“, „stromlos“ und „SCHWABUBA“ geprägt wurden. Die Positionierung der Buchstaben, z.B. im Goldenen Schnitt, erlernten die Teilnehmer in der Mediengestaltung und das Setzen der Einzelbuchstaben aus Metall, die richtige Auswahl der Prägefolie, die perfekte Temperatur der Prägepresse erlebten die Gäste in der Buchbinderei. Am Ende des Workshops stellten alle übereinstimmend fest, dass sie nicht gedacht hätten, dass sich Azubis so viele Arbeitsschritte merken müssen und folgerichtig anwenden lernen. Und auch die Frage, was denn in dem Zusammenhang „Digitalschatten“, „SCHWABUBA“ oder „stromlos“ bedeutet, konnte mit bester Laune geklärt werden.

Die Rückmeldungen am Ende des Tages waren überaus positiv und wir sind uns sicher, dass unser Besuch einen guten Einblick bekommen hat und viele neue Erfahrungen machen konnte.





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